In den Startlöchern..

5.8 Fertig gepackt steht es da, bereit zur Abreise. Gemütlich werden wir nach Cherbourg (FR) fahren wo uns am Sonntag das Schiff nach Irlan erwartet. Wir werden in diesem Blog von unseren Erlebnissenberichten. 
Immer mal wieder Regen in Frankreich

Leckere Plat du jour für 9 € top.

Übernachten in Toul

Wir sind bis Toul gefahren. Stellplatz ruhig und mit 7€
sehr günstig. Städtchen selber eher trist. Verfallene Kirche ohne Einlass, triste Häuser und ungepflegt. Aber hie und da findet sich ein „Lichtblick“. Für eine Nacht aber ganz OK.

Fahrt nach Beauvais (FR)

6.6.18 Bei herlichem sonnigem Wetter, gemütlich über Land, durch herrliche Landschaften, nach Beauvais gegondelt. Auf dem Wege waren x Soldatenfriedhöfe,  und wenn man die vielen Kreuze sieht fragt man sich; wieso hat die Menscheit nicht mehr daraus gelernt!
Jetzt stehen wir oberhalb des Städtchens auf dem Stellplatz der sogar unentgeltlich ist. Er ist für ein Stadtstellplatz relativ ruhig, ist sauber und verfügt über Entsorgungs- und Versorgungsmöglichkeit, also perfekt.
18:40 Korrektur. Die Franzosen haben gewonnen und seither Monsterhubkonzert, Feuerwerk, dröhnende Motoren, Sirenen. Um mit Asterix und obelix zu sprechen: „ die spinnen die .. „. Jänu wird auch irgedwann enden der Lärm!

Weiter nach Valognes

Nach einer unruhigen Nacht, ein paar junge Männer spielten in der Nähe bis 04:00 Basketball und um 5:30 startete eine Werkstatt direkt neben dem Platz ihre Arbeiten, mit sehr wenig Schlafum7:30los.Kurz nach Start in einer Biobulangerie super Kaffee getrunken dann zum nächsten Markt um uns einzudecken mit allem was das Herz begehrt. Schlemmermässig ist Frankreich nach wievoreinTraum.Gemütlich über Land via Rouen, Caen  wo wir nach gut 300km beim jetzigen Stellplatz angekommen sind. Wir legen heut nur noch die Füsse hoch und sind froh Morgen nur rund 30kmbiszumSchifffahren zu müssen. Der Stellplatz ist eigentlich ein kleiner Camping. Mitten im Ort äusserst ruhig weg vom Verkehr hinter Gärten und Mauern. 16€ und ein paar Zerquetschte sind auch nicht die Welt, insbesondere da sogar Dusche, Strom und WC, Kurtaxe mit dabei sind. 

8.4.18 mit Stena Line nach Irland

Nach einer ruhigen Nacht, dem gewohnten sonntäglichem Zopffrühstück, die 22 km zum Hafen in Cherbourg zurückgelegt. Stundenlanges warten und staunen und endlich ab auf‘s Schiff. Dank der Captain‘s Kabine ohne warten an der Reception ab in die gemütliche Kajüte. Jetzt freuen wir uns auf einen gemütlichen Abend an Board.
Trotz gemütlichem Bett und ruhiger See nur mittelmässig geschlafen, wir sind uns das Stampfen des Schiffmotors und das Schauckeln halt nicht gewohnt. Abendessen auf der Stena Line für unsere Anspüche„ unter jeder Kannone“. Entschädigt wurden wir durch einen traumhaften Sonnenuntergang. Pünktlich kurz nach 08:00 Morgens, irische Zeit, gelandet. Nach nicht mal einer Stunde fahrt am Hook Leuchtturmangekommen. Hier werden wir den restlichen Tag geniessen und dann die Nacht verbringen. 

Hook Leuchtturm (IRL)

Wir übernachteten am Spitz vom Hook Head, wunderschön, aber.. leider Ka... und Pi... Menschen mit Zelten und Wohnwagen in der näheren Umgebung alles voll.☹️ Wu derschöner Sonne untergang genossen und herrlich geschlafen.

10.6.18 Mahon Falls

10.7.18 wir rüttelten und schüttelten mit unserem „Schneckenhaus“ über L und R Strassen. Nachdem wir unseren Pipitank an einer Tankstelle entsorgen durften, gar nicht so einfach für solche die gerne frei stehen, landeten wir in der Nähe der Mahon Falls auf der Passhöhe. Schnell die Wanderschuhe gepackt und den nächsten Hügel hoch gekraxelt, die Iren nennen das Berg. Nun geniessen wir den Hügelabend Mutterseelen alleine nur in Begleitung von Schaffen und einer traumhaften Aussicht.

11.7.18 Clonakilty ein Stop wert

Und schon wieder unterwegs. Vorbei an Schloss quer durch Cork gings auf den Camping in Klonakilty, mit Blick auf das Städtchen und ruhig gelegen. Zuerst Ent- u. Versorgen, kleines Mittagessenmitanschliesendem Mittagsschlaf. Jetzt aber los und das Städtchen anschauen. Niedlich, viele Pubs und auch klar wo wir nach unserem Starter im Mollys Cafe dann Abendessen im Slogan.

12.7.18 Berge-Schluchten-Meer

Via Skibeeren nach Bantry wo wir erstmal Kaffee tranken und (huch welche Sünde) Morgens um 10:00 Uhr dem warmen Schockokuchen nicht wiederstehen konnten. Und dann ging es richtig los, schmal, schmaler am schmalsten, steil, steiler am steilsten und holprig, holpriger am holprigsten. Glenariff, Bonane, Kenmare, Moll‘s Gab, Killarney, Killorglin, Milltown und via Inch, Dingle zum übernachtungsplatz am Ventry Strand. Die Tour ist für ängstliche und übergrosse Womo nicht zu empfehlen. Mir war sie eine richtige Herzensangelegenheit, anstrengend aber wunderschön.

13.7.18 Traumhafte Landschaften

Nach einem Kaffeehalt in Listowel ab nach Tarbert auf die Fähre und weiter nach Doolen wo wir auf dem Camping zwei Nächte bleiben werden.

14./15.7.18 Irisches Wetter

Irisches Wetter ist wie ein warmer, regnetischer April bei uns, Aber gerade auch bei diesem Wetter faszinieren die Burrenlandschaften, die Klippen mit ihren Stein- und Salzbilder und das karg, wilde Connemara mit seinen Seen und der reichen Natur. Übernachten tun wir am Hafenausserhalb von Cliften.

16.7.18 Wild/Herb

Gemütlich via Westport, Castlebar (mit Kaffehalt), Crosmolina und Ballycastle nach Downpatrick Head. Hier verbringen wir die Nacht, das Paorama zeigt ein bisschen wie traumhaft wir stehen. Die Strassen heute waren extremst uneben, meistens sehr eng und holprig trotz N irgendwas. So wird der Kasten gut „ aufgeräumt“ und ein Zusatzspiegel hat sein Leben ausgehaucht.. Klirr. Entschädigt werden wir durch traumhafte, wilde und urchige Natur.