Frühlingsferien 2018

Gemütlich fuhren wir am ersten Tag am Nachmittag los und waren am Abend Landvergnügen Gäste auf dem Schmiedhäusle. Wir wurden freundlich Begrüsst, haben einen perfekten Platz mit tollem Panorama und die Dexter-Minirinder schauten uns interessiert zu. Nach einem gemütlichen Abend mit Scrabble und einer erholsamen Nacht kauften wir am nächsten Tag noch leckeren Honig bei der Oma des Bauern und los ging es Richtung Belgien. 

Wenn wir Ferien machen dann versuchen wir nich grosse Strecken zu fahren. Ziel ist es Zeit für das was einem Begegnet zu haben. Aus diesem Grunde ging es also auch am Zweiten Tag gemütlich weiter. Erster Halt war in Longwy (FR). Es gefiel und da gar nicht also fuhren wir nach einer kurzen Pause weiter. Kurz über die Grenze nach Luxembourg wo der Diesel nur 1.04 € kostete was für Schweizerverhältnisse extrem günstig ist, also vollgetankt. Übernachtet haben wir dann auf dem Stellplatz in Lunéville auf dem Air de Camping-Cars Les Bosquets. Wieso dieser Stellplatz 5 Sterne bekommt in der ProMobil App ist uns schleierhaft uns war er zu laut aber wir mochten nicht wer weiter fahren. In der Nähe gibt es eine schöne Schlosspark mit Skulpturen und ein Schloss das aber in einem schlechtem Zustand ist. Der Ort selber ist eher trist. Wir werden da sicherlich nicht mehr hinfahren. 

Nach einer Lärmigen Nacht fuhren wir durch wunderschöne Strassen bis zu einem Plätzchen nähe Hollange (B). Wir konnten da an einem kleinen Flüsschen stehen und wunderbar Wandern gehen im Naturschutzgebiet das uns umgab. Gleich da wo wir standen waren die Biber sehr aktiv. Nach einem gemütlichen Abend und einer ruhigen Nacht kam die Polizei, aber nicht wegen unseres "Wildesten" sondern weil ein Mann gesucht wurde. 

Weiter ging die Fahrt mit einem Zufallsstop in Marche-en-Famenne (B). Das Städtchen sah schön aus, wir hatten Lust auf Cappuccino und ich fand Zentrumsnah mit meinen 7 Metern einen Idealen Parkplatz. Also Flugs geparkt und ab ins schöne Städtchen. 

Nächste Station war Durbuy (BE). Hier waren wir schon mal und weil es uns so gut gefiel und uns das Essen im gemütlichem Restaurant so gut schmeckte sind wir wieder hier gelandet. Der Stellplatz liegt am Fluss, man hat genügend Platz und es ist Ruhig, ferner es ist nicht weit ins Dorf. Wlan vorhanden, Duschen und Toiletten auch aber da haben wir lieber unsere eignen genutzt. Entsorgung und Versorgung auch möglich. Wir können den Platz empfehlen. 

Nach Zwei Tagen mit Lesen, Wandern, gut Essen, wollten wir uns noch Maastricht (NL) ansehen. Also machten wir uns auf den Weg dahin. Auf dem dortigen Stellplatz an der Marina standen wir mit schöner Aussicht auf den Hafen und bis in die Stadt führt ein super Fahrradweg. Maastricht selber ist eine schönes Städtchen. Am Nachmittag war auf einmal massiv Polizei in der Stadt und Hundegebell etc.. Zum Glück stellte sich das ganze als Hooligan Abwehrtraining für die Polizei heraus. 

So, Maastricht ade und ab zum besten Freund nach Rees wo wir gesellige Tage verbrachten und eine schöne Fahrradtour machten. 

Viel zu schnell war das Wochenende vorbei und schon muss es weiter gehen und tendenziell wieder Richtung Schweiz. Aber auch die Rückreise wollten wir gemütlich angehen. So fuhren wir gemütlich über Land nach Schneiden wo wir Zweimal auf dem Stellplatz übernachteten und am nächsten Tag Wandern gingen. 

Weiter Richtung Schweiz mit Fahrt durch die Vulkaneifel, vorbei an der Bertradburg nach Herchweiler wo wir Landvergnügen Gäste vom Wolfsbornerhof waren. 

Die letzten Nacht verbrachten wir auf dem Gründelbauernhof. Wir durften einen herzlichen Platz am Waldrand nutzen. Auf einmal merkten wir das der Kühlschrank nicht mehr kühlte, da habe ich mich geopfert u a: einen Versuch gemacht diesen vor Ort zu reparieren,  b Vier Eiscremes die im Kühlschrank waren zu essen. ;) Leider gelang der Reparaturversuch nicht.  Zu Hause dann den Kühlschrank ausgebaut, Fehler gefunden und repariert und nun tut er wieder seinen Dienst. Am Abend dann noch TV geschaut da ich in einer Sendung zu sehen war, wollte ja wissen wie ich wirke. Danach eine sehr ruhige Nacht und am Morgen die letzte Etappe nach Hause.